Präsentieren Sie Ihr Ladengeschäft oder Gastroangebot in perfektem Umfeld.

PARADEPLATZ 6 – WO SHOPPING, GASTRONOMIE
UND BANK-DIENSTLEISTUNGEN ZUSAMMENKOMMEN.

Der markante UBS-Gebäudekomplex am Paradeplatz wird innen komplett umgebaut. Der Charakter der denkmalgeschützten Fassade bleibt erhalten. Im Erdgeschoss entsteht eine Passantenpassage mit begrüntem Lichthof und drei Zugängen. Verkaufs­geschäfte und Gastrotreffpunkte laden Zürcherinnen und Zürcher sowie Gäste aus aller Welt ein, am stark frequentierten Paradeplatz (8 Tramlinien) einen Zwischenstopp einzulegen.

Im neu gestalteten Paradeplatz 6 entsteht ein lebendiger Mix aus internationalen Marken, kulinarischen Konzepten und Zürcher Traditionshäusern. Die künftigen Mieter werden mit ihrem Angebot das neue Gesicht dieses einzigartigen Standorts im Herzen der Stadt prägen.

Das High-End-Designhaus Roche Bobois ist eine renommierte französische Marke, die sich auf luxuriöse Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires spezialisiert hat. Die Marke steht für das französische Art de Vivre und bietet individuell konfigurierbare, in Europa gefertigte Kollektionen – entworfen in Zusammenarbeit mit führenden Designern, Architekten und Modehäusern wie Jean Paul Gaultier, Missoni und Kenzo Takada.

SWISS ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz und Teil der Lufthansa Group sowie Mitglied der Star Alliance. Sie bietet Linienflüge innerhalb Europas sowie nach Nordamerika, Südamerika, Afrika und Asien an.

Das Konzept am Paradeplatz 6 ist eine moderne Weiterentwicklung des ehemaligen Ticketbüros an der Paradeplatz 8 – eine Kombination aus Shop mit exklusiven SWISS-Produkten und Partnerbrands, einem sinnlich erlebbaren Markenraum und dem SWISS Atelier, das die typischen Werte und das Design der Marke inszeniert.

Am Paradeplatz 6 entsteht so ein Flagship-Erlebnis, das Schweizer Gastfreundschaft und Premiumqualität auf eindrückliche Weise erlebbar macht

The Matcha Club ist ein stilvolles Café und zählt zu den ersten modernen Matcha Bars der Schweiz. Angeboten wird eine Vielfalt an Matcha-basierten Getränken – vom klassischen Matcha Latte bis zu kreativen, saisonalen Variationen wie Strawberry Matcha oder Matcha-Chai Latte – alle zubereitet mit hochwertigem, oft biologischem Matcha aus der ersten Ernte.

Matsuhisa ist die Flaggschiff-Restaurantmarke des weltbekannten Küchenchefs Nobu Matsuhisa. Sie steht für eine innovative Küche, die traditionelle japanische Kochkunst mit peruanischen Einflüssen vereint. Das Konzept Matsuhisa wird von Glaze Hospitality an den Paradeplatz gebracht und verspricht ein kulinarisches Erlebnis auf höchstem Niveau.

Studio Artes entstand aus dem Wunsch der Mitgründerin Jacqueline, einen Rückzugsort zu schaffen, an dem Menschen in der heutigen, schnelllebigen Welt zur Ruhe kommen können. Inspiriert von ihrer Leidenschaft für Hot Yoga, Pilates und Meditation bietet Artes einen Raum, in dem man ankommen, sich verbinden und auf das eigene Wohlbefinden konzentrieren kann. Artes ist mehr als nur ein Yogastudio – es ist ein Ort der Achtsamkeit, der Körper und Geist durch die Kunst des Innehaltens stärkt.

Die Zeit verlangt neue Bau- und Nutzungskonzepte. UBS als Bauherrin strebt mit dem Umbau an, das Gebäude nach «Leadership in Energy and Environmental Design» (LEED), einem internationalen Massstab für nachhaltiges Bauen zu zertifizieren. «LEED Platinum»-ist dabei die höchste der LEED-Kategorien und verlangt nach einem möglichst Ressourcen schonenden Bauprozess sowie einem energieeffizienten und nachhaltigen Gebäudebetrieb. Dies setzt hohe ökologische Anforderungen an die verwendeten Materialien voraus, was zusätzlich zu einem gesunden Innenraumklima beiträgt. Auch auf ein nachhaltiges Energiekonzept wird viel Wert gelegt: Das Gebäude am Paradeplatz 6 ist beispielsweise an den Seewasserverbund angeschlossen. Somit kann fossilfrei geheizt und gekühlt werden, ganz im Einklang mit den von UBS angestrebten Zielen im Bereich der Nachhaltigkeit.

Wir setzen uns hohe Ziele und suchen Mieterinnen und Mieter mit den gleichen Ansprüchen.

Mit dem Architekturbüro Herzog & de Meuron wird UBS beim Umbau des Gebäudekomplexes am Para­de­platz neue Akzente setzen und alte, denkmalgeschützte Elemente, wie die Steinreliefs an den Fassaden, im Gesamtkonzept integrieren. Herzog & de Meuron setzten weltweit mit ihren Bauten Fix­punkte, welche die Umgebung prägen. UBS und das Architekturbüro verbinden Ästhetik, Nutzbarkeit und Nachhaltigkeit im grossen Stil und im kleinen Detail. Mit diesem Umbau werden die international tätigen Architekten auch in Zürich ihre Spuren hinterlassen.

Von der legendären Helvetia-Statue (1899) zum angesagten Treffpunkt
für Zürcherinnen, Zürcher und internationale Gäste (anfangs 2027).

 

 

  • 1896

    Der Schweizerische Bankverein (SBV) – heute UBS – sichert sich das Bauland
    am Paradeplatz.

  • 1897

    Kauf des Grundstückes und
    Beginn der Bauarbeiten.
    Architekt: Charles Mewès, Paris

     

  • 1899

    Bezug des neuen Bankgebäudes.
    Schalterhalle mit grosser
    Helvetia-Statue (Höhe: 3.9 m)
    von Richard Kissling.

  • 1931

    Architektur Wettbewerb für einen Neubau.
    Neubau in vier Etappen,
    Architekt: Roland Rohn

  • 1949

    Baubeginn erste Etappe (bis 1953).

  • 1953

    Beginn der zweiten Bauetappe
    (bis Ende 1955). Der erste Teil des Neubaus wird bezogen.

  • 1956

    Abbruch des alten Bankgebäudes.

  • 1960

    Einweihung des Neubaus am 23. Juni.
    Runde Schalterhalle mit 13 Schaltern
    und Steinrelief von Franz Fischer
    über dem Haupteingang. Wandbild von
    Alois Carigiet im Sitzungssaal.

     

  • 1962

    Eröffnung des Personal-Restaurants.

  • 1970

    Der SBV erwirbt das Grundstück
    Bärengasse 18-22.

  • 1975

    Diverse Erweiterungsbauten.

  • 1977

    An der Bahnhofstrasse 77 eröffnet
    der SBV eine neue Stadtfiliale.

  • 1977

    Baubeginn des Erweiterungsbaus
    an der Bärengasse. Das Gebäude
    umfasst fünf Untergeschosse und
    sechs Obergeschosse.

  • 1980

    Aufrichtungsfeier an der Bärengasse
    am 7. November.

  • 1982

    Eröffnung Erweiterungsbau
    an der Bärengasse.

  • 1985

    Eröffnung eines speziellen
    Züri-Sport-Schalters in der
    Kundenhalle am 3. Juni.

  • 1996

    Eröffnung der ersten Magic-Bank
    in Zürich am 1. April.

  • 1997

    Beginn der Gesamterneuerung am 1. Oktober. Geplant ist eine Bauzeit von zwölf Monate.
    600 Arbeitsplätze werden an die Bärengasse verlegt, 100 Mitarbeitende bleiben im Gebäude.

  • 1999

    Eröffnung des Personalrestaurants UBStairs.

  • 2022-2027

    Renovation und Modernisierung,
    Architekt: Herzog & de Meuron, Basel.
    Geplant ist unter anderem das Erdgeschoss öffentlich zugänglich zu machen. Durch die Sanierung soll eine Reduktion des Enegie­verbrauchs um 35% erreicht werden.

Das Erdgeschoss als Treffpunkt für neue Geschäfte und Freunde: Die ehemalige Schalterhalle mit ihrem grünen Marmorboden wird der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein Treffpunkt in der Mitte von Zürich füllt sich mit neuem Leben, innerhalb einer denkmalgeschützten Halle mit historischem Flair, neu, lichtdurchflutet und mit viel Grün. Ein neuer «Place to Be» mit einzigartigem Gastro- und Retail-Mix, der Tradition mit Innovation und Nachhaltigkeit verbindet.

Vom Lieferanteneingang zur Zugangspforte: Die neue Passage wird über drei Eingänge geöffnet. Der ehemalige, unscheinbare Lieferanten­eingang von der Bärengasse wird zur Zugangspforte und heisst zukünftigen Kundinnen und Kunden und Gäste mit viel Grün und einer neuen grossen Fensterfront willkommen. Die Zugänge auf drei Seiten – Bärengasse, Paradeplatz und Bleicher­weg/­Talstrasse – führen die Kundinnen und Kunden gleichwertig zu allen Geschäften und Gastroecken.